In Kürze erhalten Sie auf dieser Seite Informationen der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern (vormals: Demenzagentur Bayern).

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern (vormals: Demenzagentur Bayern) startete am 1. Dezember 2018. Die Arbeit der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern möchte pflegebedürftigen Menschen und deren nahestehenden Pflegepersonen bis zuletzt ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen und einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft fördern.

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema „Demenz“.

Nach der Installation der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern (vormals Demenzagentur Bayern) werden in einem weiteren Schritt in allen sieben bayerischen Regierungsbezirken regionale Fachstellen für Demenz und Pflege eingerichtet.

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern wird die regionalen Fachstellen für Demenz und Pflege beim Aufbau bedarfsgerechter Strukturen unterstützen, deren Arbeit koordinieren und vernetzen. Dadurch kann die Hilfe noch besser bei den Menschen ankommen.

Sie wird den Auf- und Ausbau von Angeboten von Versorgungsstrukturen und Hilfsangeboten für Menschen mit Demenz und deren Angehörige vorantreiben.

Sie fördert den Auf- und Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und unterstützt die Arbeit von Beratungsangeboten in der Pflege, insbesondere von Fachstellen für pflegende Angehörige und von Pflegestützpunkte. Zudem übernimmt die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern auch die Arbeit der Agentur zum Auf- und Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und wird diese sukzessive an die regionalen Fachstellen für Demenz und Pflege übertragen.

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern ist ein Projekt im Rahmen der Bayerischen Demenzstrategie.

Träger

Projektträger der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern ist die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern.

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern wird aus Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie durch die Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Pflegekassen in Bayern und der Privaten Pflegepflichtversicherung gefördert.

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