Titel der Veranstaltung | Nichtmedikamentöse Demenztherapie als zentraler therapeutischer Bestandteil professioneller Demenz-Behandlung |
Veranstaltungszielgruppe | Betroffene |
Beschreibung | Wir möchten Ihnen an diesem Abend die Vielzahl nichtmedikamentöser therapeutischer Behandlungsmöglichkeiten, Chancen, Möglichkeiten, Ziele und Grenzen vorstellen und praktisch nahe bringen. Menschen mit einer demenziellen Erkrankung haben Anspruch auf die bestmögliche Behandlung. Wie ein solcher „bestmöglicher“ Behandlungsprozess aussehen sollte, was er für den erkrankten Menschen bringt und wo die Grenzen liegen, ist in diversen Richtlinien, Leitlinien und Anleitungen beschrieben. Diese gibt es für alle Berufsgruppen, die Menschen mit Demenz versorgen — also für Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen, Pflegefachpersonen, Therapeutinnen und Therapeuten sowie weitere an der Versorgung beteiligte Fachkräfte. Zum Beispiel legt die S3 Leitlinie „Demenzen“ detailliert dar, wie Diagnostik, Therapie und Versorgung von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung heute aussehen sollten. Nichtmedikamentöse Maßnahmen sind dabei ein zentraler therapeutischer Bestandteil. Nichtmedikamentöse Therapie ist nachweislich wirksam und gehört somit zu einer zeitgemäßen ’State of the Art‘-Demenz-Versorgung dazu. Dabei geht es – wie bei der Verabreichung von Antidementiva auch - meist nicht um Heilung. Aber wir können Leiden lindern, Würde sichern und Autonomie so lange wie möglich erhalten, indem wir professionell (be)handeln. Die nichtmedikamentöse Demenz-Therapie entlastet die Angehörigen, reduziert vermeidbare Krisen und verhindert unnötige Sedierung und Krankenhausaufenthalte. Sie lindert Leid und schafft mehr gute Momente mit Demenz. Manche dieser nichtmedikamentösen Therapien gehören in die Hand von Profis. Andere können Sie erlernen und selbstständig in den Alltag einbinden; ggf. unter der Anleitung von Profis. Auf jeden Fall möchten wir Sie ermuntern einen Ihrer Schwerpunkte im Umgang mit Alzheimer Demenz, vaskulärer, gemischter, frontotemporaler, Parkinson und Lewy Körper Demenz sowie einer leichten kognitiven Störung (MCI) auf die nichtmedikamentöse Behandlung zu legen. Die Mitglieder meiner Praxis bieten professionelle Anleitung, Beratung und Prozessbegleitung. Ihre Therapeutinnen • Eva Bauer, Pflegefachkraft und Fachkraft für Gerontopsychiatrie • Barbara Karger, Dipl. Psychologin und M.Sc. Gerontologie |
Veranstalter | Barbara Karger, Praxis für Selbstfürsorge, Demenz und Therapie Höchberger Str. 12 (Eingang Schulstrasse), 97297 Waldbüttelbrunn |
Ansprechpartner | Barbara Karger |
| mail(at)barbarakarger.de | |
Telefon | 0049 931 4677110 |
Link zum Veranstalter | www.barbarakarger.de |
Anfangsdatum | 25.09.2026 17:00 |
Enddatum | 25.09.2026 18:30 |
Veranstaltungsart | Hybrid |
Veranstaltungsort Straße und Hausnummer | Barbara Karger, Praxis für Selbstfürsorge, Demenz und Therapie Höchberger Str. 12 (Eingang Schulstrasse), |
Veranstaltungsort PLZ und Ort | 97297 Waldbüttelbrunn |
Veranstaltung im Bezirk | Unterfranken |
Anmeldung erforderlich | Nein |
Kostenpflichtig | Nein |
Nähere Angaben zum Veranstaltungsort | Wenn Sie Online teilnehmen möchten teilen Sie uns das bitte vorab mit. Ansonsten sind Anmeldungen erwünscht aber nicht erforderlich |